
Kim Solano
Lange genug bin ich selbst im Kreis gelaufen
Ich kenne die Sackgassen.
Über mehr als zwei Jahrzehnte war ich als Art Direktorin, Autorin, Illustratorin und Fotografin an den Schnittstellen von Gestaltung, Konzept, künstlerischer Lehre und Sprache tätig – selbstständig, alleinerziehend mit zwei wundervollen Söhnen und mit einem Diplom in Freier Kunst von der Bauhaus Universität in Weimar in der Tasche.
Und ich lebte in Strukturen, die von Macht, Narzissmus und emotionaler Gewalt geprägt waren. Mein Leidensdruck war hoch. Und trotzdem habe ich funktioniert. Aber irgendwann stand fest: So werde ich nicht weiter machen.
Ich habe die gängigen Wege gesucht: Therapie, Coaching und viele Selbsthilfebücher. Im professionellen Bereich der Dienstleister hat nichts und niemand meine komplexe Thematik erfasst oder durchdrungen und kein Hilfsangebot half wirklich.
Aus dieser Notwendigkeit heraus begann meine eigene Forschung. Ich las, schrieb, skizzierte und verband Erfahrungen, psychologische Prinzipien, Fachwissen aus einem breit gefächerten Spektrum an Disziplinen, die Funktionsmechanismen von emotionaler Gewalt, das Wissen über schädliche Muster, in denen wir gefangen sind, ohne es zu wissen, und ich studierte Ideen und Tricks zur Bewältigung all dessen, bis für mich klar sichtbar wurde, was mich wirklich befreit. Ich machte mir grundlegend Gedanken über mich und das Leben, für das ich auf dieser Welt bin und wandte all das an, setzte es Schritt für Schritt um.
Ich sah, dass es sehr wirksam war und arbeitete daraufhin Deep Mapping™ zu einer umfassenden Methode aus. Es ist das System, mit dem ich mein eigenes Leben gerettet habe.
Heute zeige ich anderen den Weg zu ihrem ur-eigenen Leben. Mit Struktur und System.
Ich lebe die meiste Zeit in Stuttgart. Mit meinen Mentees arbeite ausschließlich per Online-Call. Diese Arbeitsweise ist übrigens ebenfalls ein direktes Ergebnis meines eigenen Deep Mapping™-Prozesses. Es ist mir wichtig, nicht an einen festen Ort gebunden zu sein, sondern auch unterwegs.

Kim Solano
Lange genug bin ich selbst im Kreis gelaufen
Ich kenne die Sackgassen.
Über mehr als zwei Jahrzehnte war ich als Art Direktorin, Autorin, Illustratorin und Fotografin an den Schnittstellen von Gestaltung, Konzept, künstlerischer Lehre und Sprache tätig – selbstständig, alleinerziehend mit zwei wundervollen Söhnen und mit einem Diplom in Freier Kunst von der Bauhaus Universität in Weimar in der Tasche.
Und ich lebte in Strukturen, die von Macht, Narzissmus und emotionaler Gewalt geprägt waren. Mein Leidensdruck war hoch. Und trotzdem habe ich funktioniert. Aber irgendwann stand fest: So werde ich nicht weiter machen.
Ich habe die gängigen Wege gesucht: Therapie, Coaching und viele Selbsthilfebücher. Im professionellen Bereich der Dienstleister hat nichts und niemand meine komplexe Thematik erfasst oder durchdrungen und kein Hilfsangebot half wirklich.
Aus dieser Notwendigkeit heraus begann meine eigene Forschung. Ich las, schrieb, skizzierte und verband Erfahrungen, psychologische Prinzipien, Fachwissen aus einem breit gefächerten Spektrum an Disziplinen, die Funktionsmechanismen von emotionaler Gewalt, das Wissen über schädliche Muster, in denen wir gefangen sind, ohne es zu wissen, und ich studierte Ideen und Tricks zur Bewältigung all dessen, bis für mich klar sichtbar wurde, was mich wirklich befreit. Ich machte mir grundlegend Gedanken über mich und das Leben, für das ich auf dieser Welt bin und wandte all das an, setzte es Schritt für Schritt um.
Ich sah, dass es sehr wirksam war und arbeitete daraufhin Deep Mapping™ zu einer umfassenden Methode aus. Es ist das System, mit dem ich mein eigenes Leben gerettet habe.
Heute zeige ich anderen den Weg zu ihrem ur-eigenen Leben. Mit Struktur und System.
Ich lebe die meiste Zeit in Stuttgart. Mit meinen Mentees arbeite ausschließlich per Online-Call. Diese Arbeitsweise ist übrigens ebenfalls ein direktes Ergebnis meines eigenen Deep Mapping™-Prozesses. Es ist mir wichtig, nicht an einen festen Ort gebunden zu sein, sondern auch unterwegs.

Kim Solano
Lange genug bin ich selbst im Kreis gelaufen
Ich kenne die Sackgassen.
Über mehr als zwei Jahrzehnte war ich als Art Direktorin, Autorin, Illustratorin und Fotografin an den Schnittstellen von Gestaltung, Konzept, künstlerischer Lehre und Sprache tätig – selbstständig, alleinerziehend mit zwei wundervollen Söhnen und mit einem Diplom in Freier Kunst von der Bauhaus Universität in Weimar in der Tasche.
Und ich lebte in Strukturen, die von Macht, Narzissmus und emotionaler Gewalt geprägt waren. Mein Leidensdruck war hoch. Und trotzdem habe ich funktioniert. Aber irgendwann stand fest: So werde ich nicht weiter machen.
Ich habe die gängigen Wege gesucht: Therapie, Coaching und viele Selbsthilfebücher. Im professionellen Bereich der Dienstleister hat nichts und niemand meine komplexe Thematik erfasst oder durchdrungen und kein Hilfsangebot half wirklich.
Aus dieser Notwendigkeit heraus begann meine eigene Forschung. Ich las, schrieb, skizzierte und verband Erfahrungen, psychologische Prinzipien, Fachwissen aus einem breit gefächerten Spektrum an Disziplinen, die Funktionsmechanismen von emotionaler Gewalt, das Wissen über schädliche Muster, in denen wir gefangen sind, ohne es zu wissen, und ich studierte Ideen und Tricks zur Bewältigung all dessen, bis für mich klar sichtbar wurde, was mich wirklich befreit. Ich machte mir grundlegend Gedanken über mich und das Leben, für das ich auf dieser Welt bin und wandte all das an, setzte es Schritt für Schritt um.
Ich sah, dass es sehr wirksam war und arbeitete daraufhin Deep Mapping™ zu einer umfassenden Methode aus. Es ist das System, mit dem ich mein eigenes Leben gerettet habe.
Heute zeige ich anderen den Weg zu ihrem ur-eigenen Leben. Mit Struktur und System.
Ich lebe die meiste Zeit in Stuttgart. Mit meinen Mentees arbeite ausschließlich per Online-Call. Diese Arbeitsweise ist übrigens ebenfalls ein direktes Ergebnis meines eigenen Deep Mapping™-Prozesses. Es ist mir wichtig, nicht an einen festen Ort gebunden zu sein, sondern auch unterwegs.
Klarheit ist der Ursprung jeder Wirksamkeit.
Klarheit ist der Ursprung jeder Wirksamkeit.
Klarheit ist der Ursprung jeder Wirksamkeit.
Wie ich arbeite
Die Arbeit beginnt mit einem Gespräch, in dem ausreichend Zeit zur Verfügung steht, um ein Gesamtbild entstehen zu lassen.
Es geht darum, die aktuelle Lebenssituation sichtbar zu machen: Themen, die immer wieder auftauchen, Entscheidungen, die offen geblieben sind, Spannungen, die sich bemerkbar machen. Das Gespräch entfaltet sich entlang dessen, was relevant wird, und folgt keinem festen Schema. Es darf viel sein. Es darf komplex sein.
Aus diesem Gespräch heraus nehmen die ersten Linien des Personal Atlas Gestalt an.
Was dabei entsteht, ist individuell. Es formt sich aus Erfahrungen, Tätigkeiten, Interessen, Gedanken und Momenten, die sich deutlich vom alltäglichen Strom abheben.
Im Personal Atlas werden jene Punkte gesammelt, die Energie geben und Orientierung anzeigen.
Das können kurze, aufblitzende Erlebnisse sein oder längere Linien, die sich über Jahre ziehen. Oft sind es unscheinbare Momente, die im Alltag untergehen, obwohl sie Kraft freisetzen, Dankbarkeit auslösen oder ein deutliches inneres Echo haben. Diese Punkte wirken wie Markierungen, an denen sich erkennen lässt, was nährt, was trägt und welche inneren Ressourcen vorhanden sind.
Die Grundstruktur des Personal Atlas ist organisch.
Sie kann sich erweitern, verfeinern oder verändern, wenn neue Erfahrungen hinzukommen oder sich Schwerpunkte verschieben. Der Atlas bleibt in Bewegung und wächst mit dem eigenen Leben mit.
Parallel dazu erstellen wir nach und nach das Schattenarchiv.
Dort werden jene Elemente sichtbar, die den Zugang zu diesen kraftvollen Bereichen behindern oder stören. Wiederkehrende Muster, innere Gegenspieler, alte Entscheidungen, ungelöste Spannungen oder Mechanismen, die Energie binden. Auch dieser Atlas wird im Gespräch begonnen und kann anschließend eigenständig weitergeführt werden.
Im nächsten Schritt werden beide Atlanten gemeinsam betrachtet.
Es werden Zusammenhänge herausgearbeitet, Cluster gebildet und Gewichtungen sichtbar gemacht. Dabei zeigt sich, welche Schattenelemente sich vergleichsweise leicht verändern lassen, wo mehr Aufmerksamkeit nötig ist und welche Ressourcen aus dem Personal Atlas unmittelbar in den Alltag integriert werden können.
Ziel ist es, die Elemente des Personal Atlas im konkreten Leben wirksam werden zu lassen und die hemmenden Einflüsse des Schattenatlas schrittweise zu reduzieren. Dadurch wird es möglich, die eigene innere Ausrichtung klarer zu erkennen und ihr im Alltag mehr Raum zu geben.
Seit über zwanzig Jahren bewege ich mich zwischen Kunst, Design, Philosophie und Psychologie – auf der Suche nach dem Prinzip, das hinter allem wirkt. Ich bin Künstlerin, Denkerin, Mutter und Unternehmerin. Und ich lebte in Strukturen, die von Macht, Narzissmus und emotionaler Gewalt geprägt waren.
Aus dieser Erfahrung heraus begann meine Forschung. Ich wollte begreifen, wie Systeme von Kontrolle und Anpassung entstehen und wie sie sich durch Bewusstsein verwandeln lassen. Ich zeichnete, schrieb, verband Erfahrungen, Ideen, Erinnerungen, Bewegungen. So wurde sichtbar, was mich geprägt hat, und was mich befreit.
Deep Mapping™ ist aus dieser Arbeit als Instrument hervorgegangen, um die innere Architektur zu erkennen, zu verstehen und in Kohärenz zu bringen. Es ist das System, mit dem ich mein eigenes Leben gerettet habe.
Ich bin im Landkreis Esslingen geboren, habe Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar studiert und mit Diplom abgeschlossen. Über mehr als zwei Jahrzehnte war ich als Art Direktorin, Autorin, Illustratorin und Fotografin an den Schnittstellen von Gestaltung, Konzept und Sprache tätig.
Heute lebe und arbeite ich in Stuttgart, zusammen mit meinen zwei wunderbaren Söhnen, die mich täglich an das Wesentliche erinnern: an das Leben, das sich immer weiter entfalten will, an Neugier, an Mut und an das, was bleibt, wenn die Welt sich wandelt.
Ich begleite Menschen, die Klarheit wollen und ihr Leben wieder leben wollen statt es geschehen zu lassen. Menschen, die begreifen wollen, wie ihr eigenes System funktioniert, und die bereit sind, es bewusst zu ordnen.
Wie ich arbeite
Die Arbeit beginnt mit einem Gespräch, in dem ausreichend Zeit zur Verfügung steht, um ein Gesamtbild entstehen zu lassen.
Es geht darum, die aktuelle Lebenssituation sichtbar zu machen: Themen, die immer wieder auftauchen, Entscheidungen, die offen geblieben sind, Spannungen, die sich bemerkbar machen. Das Gespräch entfaltet sich entlang dessen, was relevant wird, und folgt keinem festen Schema.
Aus diesem Gespräch heraus nehmen die ersten Linien des Personal Atlas Gestalt an.
Was dabei entsteht, ist individuell. Es formt sich aus Erfahrungen, Tätigkeiten, Interessen, Gedanken und Momenten, die sich deutlich vom alltäglichen Strom abheben.
Im Personal Atlas werden jene Punkte gesammelt, die Energie geben und Orientierung anzeigen.
Das können kurze, aufblitzende Erlebnisse sein oder längere Linien, die sich über Jahre ziehen. Oft sind es unscheinbare Momente, die im Alltag untergehen, obwohl sie Kraft freisetzen, Dankbarkeit auslösen oder ein deutliches inneres Echo haben. Diese Punkte wirken wie Markierungen, an denen sich erkennen lässt, was nährt, was trägt und welche inneren Ressourcen vorhanden sind.
Die Grundstruktur des Personal Atlas ist organisch.
Sie kann sich erweitern, verfeinern oder verändern, wenn neue Erfahrungen hinzukommen oder sich Schwerpunkte verschieben. Der Atlas bleibt in Bewegung und wächst mit dem eigenen Leben mit.
Parallel dazu erstellen wir nach und nach das Schattenarchiv.
Dort werden jene Elemente sichtbar, die den Zugang zu diesen kraftvollen Bereichen behindern oder stören. Wiederkehrende Muster, innere Gegenspieler, alte Entscheidungen, ungelöste Spannungen oder Mechanismen, die Energie binden. Auch dieser Atlas wird im Gespräch begonnen und kann anschließend eigenständig weitergeführt werden.
Im nächsten Schritt werden beide Atlanten gemeinsam betrachtet.
Es werden Zusammenhänge herausgearbeitet, Cluster gebildet und Gewichtungen sichtbar gemacht. Dabei zeigt sich, welche Schattenelemente sich vergleichsweise leicht verändern lassen, wo mehr Aufmerksamkeit nötig ist und welche Ressourcen aus dem Personal Atlas unmittelbar in den Alltag integriert werden können.
Ziel ist es, die Elemente des Personal Atlas im konkreten Leben wirksam werden zu lassen und die hemmenden Einflüsse des Schattenatlas schrittweise zu reduzieren. Dadurch wird es möglich, die eigene innere Ausrichtung klarer zu erkennen und ihr im Alltag mehr Raum zu geben.
WIE ICH ARBEITE
Die Arbeit beginnt mit einem Gespräch, in dem ausreichend Zeit zur Verfügung steht, um ein Gesamtbild entstehen zu lassen.
Es geht darum, die aktuelle Lebenssituation sichtbar zu machen: Themen, die immer wieder auftauchen, Entscheidungen, die offen geblieben sind, Spannungen, die sich bemerkbar machen. Das Gespräch entfaltet sich entlang dessen, was relevant wird, und folgt keinem festen Schema.
Aus diesem Gespräch heraus nehmen die ersten Linien des Personal Atlas Gestalt an.
Was dabei entsteht, ist individuell. Es formt sich aus Erfahrungen, Tätigkeiten, Interessen, Gedanken und Momenten, die sich deutlich vom alltäglichen Strom abheben.
Im Personal Atlas werden jene Punkte gesammelt, die Energie geben und Orientierung anzeigen. Das können kurze, aufblitzende Erlebnisse sein oder längere Linien, die sich über Jahre ziehen. Oft sind es unscheinbare Momente, die im Alltag untergehen, obwohl sie Kraft freisetzen, Dankbarkeit auslösen oder ein deutliches inneres Echo haben. Diese Punkte wirken wie Markierungen, an denen sich erkennen lässt, was nährt, was trägt und welche inneren Ressourcen vorhanden sind.
Die Grundstruktur des Personal Atlas ist organisch.
Sie kann sich erweitern, verfeinern oder verändern, wenn neue Erfahrungen hinzukommen oder sich Schwerpunkte verschieben. Der Atlas bleibt in Bewegung und wächst mit dem eigenen Leben mit.
Parallel dazu erstellen wir nach und nach das Schattenarchiv. Dort werden jene Elemente sichtbar, die den Zugang zu diesen kraftvollen Bereichen behindern oder stören. Wiederkehrende Muster, innere Gegenspieler, alte Entscheidungen, ungelöste Spannungen oder Mechanismen, die Energie binden. Auch dieser Atlas wird im Gespräch begonnen und kann anschließend eigenständig weitergeführt werden.
Im nächsten Schritt werden beide Atlanten gemeinsam betrachtet. Es werden Zusammenhänge herausgearbeitet, Cluster gebildet und Gewichtungen sichtbar gemacht. Dabei zeigt sich, welche Schattenelemente sich vergleichsweise leicht verändern lassen, wo mehr Aufmerksamkeit nötig ist und welche Ressourcen aus dem Personal Atlas unmittelbar in den Alltag integriert werden können.
Ziel ist es, die Elemente des Personal Atlas im konkreten Leben wirksam werden zu lassen und die hemmenden Einflüsse des Schattenatlas schrittweise zu reduzieren. Dadurch wird es möglich, die eigene innere Ausrichtung klarer zu erkennen und ihr im Alltag mehr Raum zu geben.


